
Soviel zum Atmen..
So wie Luft an Rotwein
muss um seine Geheimnise zu entfalten, so brauche ich manchmal das
Spüren fremder Haut. Manchmal auch mehr. Es ist das Einatmen der
weiblichen Gerüche welche meine Sinne mehr betören als es ein roter
Wein je vermag.
Es ist das Animalische welches mich betört und mich vergessen lässt das
ich ein einfacher Mensch bin. Das schmecken von Schweis wollüstiger
Körper lässt mich abheben in Dimensionen in denen denken so überflüssig
erscheint wie ein Glas Milch vermengt mit Pfeffer. Das berühren von
Seelen auf diese Art hält meinen Glauben an manch Unmögliches fest. Das
Liebkosen und verirren meiner Zunge in den erogenen Zonen der
Weiblichkeit macht ein fliegen in sonnendruchflutete Gebiete
überflüssig. Somal ich nicht gern in der Warteschlange stehe. Ich
könnte ja auch sagen - Frauen Ihr seid mein Elixier das mir so manches
Flugticket erspart.
Ich brauche das Salz auf der Haut - nicht in einer Suppe!
Last mich atmen
..aber erstickt mich nicht!